Schon im März durften wir auf ihre gemeinsame Zukunft anstoßen, nun haben sie sich auch den Segen Gottes gesichert. Bei traumhaft schönem Wetter wurde ein unvergessliches Hochzeitsfest gefeiert.

Liebe Janina, lieber Sandro,
mögen all Eure Tage so glücklich sein wie dieser. Von Herzen viel Liebe für Eure gemeinsame Zukunft wünschen Euch Eure Höppies!

 

Am 23.05.2014 fand die Jahreshauptversammlung der Tanzgruppe „De Höppemötzjer“ e.V. in den
Räumlichkeiten des Festkomitees Kölner Karneval statt. Gingen wir im letzten Jahr schon von der
wohl kürzesten in der Geschichte der Höppemötzjer aus, so haben wir diesen Rekord wohl noch
einmal eingestellt.

An erster Stelle stand natürlich die Wahl des Kommandanten, darüber hinaus waren die Ämter des
Trainerteams und eines Kassenprüfers zu vergeben.

Aus den Wahlen ergeben sich folgende Zuständigkeiten:
Kommandant: Dennis Decker
Trainerteam: Alexandra Kutschera und Stefan Rieck
Kassenprüfer: Michael Schwadorf

Mit diesem Ergebnis sehen wir uns für die Zukunft sehr gut aufgestellt, denn Dennis Decker und
Alexandra Kutschera wurden wieder gewählt. Mit Stefan Rieck bekommen wir ein „alt gedientes
Höppemötzje“ als neuen Trainer in unser Team.

Speziell die Wahl eines neuen Trainers war eine sehr emotionale Angelegenheit, da unser
langjähriger Trainer, Freund und Unterstützer Markus „Lang“ Odendall sein Amt niederlegt.
Wir möchten uns bei ihm ganz besonders für eine schöne Zeit und viele schöne gemeinsame
Erlebnisse bedanken und hoffen, Ihn auch in Zukunft als Ehrenmitglied auf vielen Veranstaltungen
zu begrüßen.

 

Alles Glück dieser Welt wünschen wir unserer Janina und unserem Sandro, deren Vermählung wir gestern feiern durften. Möge Eure Liebe jeden Tag wachsen und von Verständnis füreinander geprägt sein.

janina sandro

 

 

 

Unser Abschlusstraining am 18.12.2013

in den Hallen des Festkomitees des Kölner Karnevals

 

Gruppenbild Abschlusstraining

New York, New York

 

Lang, lang schien die Warte- und Vorbereitungszeit. Nachdem am 29.09.2012 auf unserer Jubiläumssitzung im Sartory bekannt gegeben wurde, dass wir die Zusage für die Teilnahme an der German-American Steuben Parade in New York im September 2013 bekommen hatten, war die Euphorie groß und wir machten uns frohen Mutes an die Planung. Fast ein Jahr später, am 19.09.2013 fanden wir uns endlich perfekt vorbereitet und natürlich unheimlich aufgeregt mitten in der Nacht am Frankfurter Flughafen wieder: finally ready for take-off! Um 11 Uhr morgens betraten wir dann endlich den lang ersehnten New Yorker Boden, ein wenig müde aber natürlich voller Tatendrang. Getreu dem Motto „Ich mööch zo Foß noh Kölle jonn“ haben auch wir es uns nicht nehmen lassen und sind bei strahlendem Sonnenschein gemeinsam über die Brooklyn Bridge nach Manhattan gelaufen. Was für ein beeindruckender Anblick.

Nach einer ersten Erkundungstour wurden die Hotelzimmer bezogen und gegen Abend zog es uns natürlich wieder ins Herz der Stadt. Auf eigene Faust wurde nun der Times Square und Umgebung erkundet – ob Shopping, ein Besuch von Bars und Pubs oder Restaurants, nach diesem Abend fielen wir alle müde, aber sehr selig ins Bett.

Zu einer vernünftigen Städtereise gehört natürlich auch die obligatorische Stadtrundfahrt, welche Freitagvormittag in Angriff genommen wurde. In vier Stunden ging es einmal quer durch Manhattan, von Süden nach Norden und Osten nach Westen – und wir hatten immer noch nicht alles gesehen! Ebenfalls gefühlte 4 Stunden hielten wir uns anschließend auf dem Trump Tower auf. Die wahnsinnig eindrucksvolle Aussicht bei wunderschönem Wetter lud zu Fotoshootings aller Art und natürlich zum Verweilen ein. Der Abend stand nun zur freien Verfügung und während ein kleiner Teil der Gruppe am Gala-Empfang des Steuben-Parade-Komitees im Hilton teilnahm, fuhr ein anderer Teil nochmals einkaufen und der Rest vergnügte sich in einem Steak-Restaurant. Heute Abend hieß es dann: schnell ins Bett, der morgige Tag sollte früh anfangen und versprach lang und anstrengend zu werden!

Samstag, der 21.09.2013 sollte das Highlight unserer großen Reise werden. Schon früh morgens fingen die Vorbereitungen an und „fein parat jemaat“ machten wir uns auf den Weg zur St. Patrick’s Cathedral zum Festgottesdienst und anschließend zur einer Seitenstraße der Fifth Avenue, um uns für die Parade aufzustellen. Fast wie Rosenmontag, nur wesentlich „leichtbekleideter“, wurde noch fröhlich das ein oder andere Foto vor ungewohnter Kulisse geschossen, dann reihten wir uns ein um auf die Fifth Avenue einzubiegen. Direkt hinter dem Dreigestirn, dessen Prunkwagen uns kontinuierlich mit jecker Musik versorgte, marschierten wir nun am Central Park vorbei eine der berühmtesten Straßen der Welt entlang. Der rote Teppich vor der Ehrentribüne nahte und die Aufregung stieg: Hier durften wir vor den Live-Kameras des US-amerikanischen Fernsehens unser Können zeigen. Der Rest der Parade verlief wie im Flug und nun ging es weiter zum anschließenden Oktoberfest in den Central Park. Hier wurde mit allen Parade-Teilnehmern zu verschiedenen Live-Auftritten von deutschen oder deutschstämmigen Bands und Sängern fröhlich gefeiert. Für unser Empfinden viel zu früh an diesem Abend fuhren wir mit unserem ganz privaten (Party-) Bus wieder zurück zum Hotel, wo wir nach abendlichem Snack und gemütlichem Den-Abend-Ausklingen-lassen auch alle erschöpft aber selig ins Bett fielen.

Am nächsten Morgen waren wir dankbar für die recht „frühe“ Heimfahrt des vorherigen Abends, am Vormittag stand nämlich das erste große Fotoshooting vor New Yorker Skyline an. Die Möglichkeit unzählige Fotos zu machen, ob mit Kostüm oder in Zivil, mit Hebung, ohne Hebung, mit alle Mann oder ganz alleine, wurde von allen Reisenden vollends ausgekostet. Der Nachmittag stand zur freien Verfügung und wurde ganz unterschiedlich genutzt, um sich die Stadt nochmal auf eigene Faust zu erschließen. Abends traf sich die Rasselbande zu einem weiteren unvergesslichen Programmpunkt: Eine Schiffstour um New York, in den Sonnenuntergang hinein. Gut, es hätte dort draußen auf hoher See ein wenig wärmer sein können, trotz alledem war es eine wunderschöne Tour, um sich ein letztes Mal vom Big Apple beeindrucken zu lassen.

Montagmorgen ließen wir die Stadt auch schon wieder hinter uns, um durch Amish Country, Pennsylvania einem weiteren Highlight (besonders für die Damen) entgegen zu düsen: eine riesige Outlet-Mall. Die Aufenthaltsdauer wurde mehrfach auf Wunsch verlängert, so dass wir erst gegen Abend in Richtung Baltimore weiterreisen konnten. Die idyllische Hafenstadt bot uns ein angenehmes Kontrastprogramm zur Weltmetropole und lud zum Flanieren und Verweilen am Meer ein. Die Weiterfahrt zu unserem Ziel, Washington, D.C. verging schnell und bald hatte auch dieser Tag schon wieder sein Ende gefunden.

Auch in einer Stadt wie Washington, D.C. darf eine Stadtrundfahrt natürlich nicht fehlen, zu der wir uns am nächsten Morgen aufmachten. Ebenfalls mit im Bus befanden sich schon wieder sämtliche Kostüme, denn auch diese Szenerie musste fotografisch für die Chroniken der Höppemötzjer festgehalten werden. Nach Ende der Stadtrundfahrt schlüpften wir also schnell wieder in die Uniformen, um vor dem weißen Haus und dem Kapitol abermals unzählige Fotos zu schießen. Nach getaner Arbeit direkt wieder zum Vergnügen: da wir noch nicht genug Zeit zum Shoppen hatten ging es ein weiteres Mal zur Mall! Ein abendlicher Besuch in einem All-you-can-eat-Restaurant vor den Toren der Stadt rundete unseren Besuch in Washington, D.C. ab, und am nächsten Morgen zog es uns in die geschichtsträchtigste Stadt der Vereinigten Staaten: Philadelphia. Ein Besuch der Freiheitsglocke durfte nicht fehlen, das Highlight für die meisten (vor allem männlichen) Reisenden sollte aber das Erklimmen der Rocky-Treppe und anschließende Posieren mit der Rocky-Statue vor dem Museum of Art sein. Ein krönender Abschluss dieser spannenden Reise, denn schon an diesem Abend mussten wir uns wieder auf den Weg zurück nach New York, zum JFK-Flughafen machen, um gen Deutschland zu fliegen.

Wir bedanken uns bei Andrea und Wolfgang Eilmes von CONTOURS USA Gruppen- und Konzertreisen GmbH für die professionelle Rundumbetreuung von zeitweise 52 Reisenden zwischen 17 und 70 Jahren. Es war ein fantastischer Trip – wir sind froh ein Teil dieses Erlebnisses gewesen zu sein!

0775 HM USA 2013

 

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